Fahrgäste von FlixBus und FlixTrain können Tickets in insgesamt 21 Flix-Märkten ab sofort direkt via Klarna bezahlen.
Technik leicht erklärt!

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Der Hersteller für veganze Lebensmittel, Planethic (ehemals Veganz) aus dem brandenburgischen Ludwigsfelde (bei Berlin) hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenregie beantragt. Die geplante zweite Gläubigerversammlung für die Unternehmensanleihe wurde abgesagt.

Beyond Meat hat sein Beyond Steak Filet erstmals in den stationären US-Einzelhandel gebracht; Ab sofort ist das pflanzliche Steak in den Filialen von Wegmans sowie H-E-B erhältlich. Die Markteinführung folgt auf eine limitierte Auflage über den Direktvertrieb des Unternehmens und markiert zudem das erste Erscheinen des Produkts im Supermarktregal

Nintendo bereitet spezielle EU-Versionen der Nintendo Switch-Konsolen vor, bei denen die Nutzenden den Akku in Zukunft selbst austauschen können. Dies teilte das Unternehmen in einer kürzlich veröffentlichten Ankündigung zur Einhaltung der EU-Richtlinien und -Vorschriften mit.

Die ING Deutschland baut das Angebot rund ums europäische Bezahlsystem Wero aus. Nachdem der Service im August 2025 für Zahlungen von Privatperson zu Privatperson gestartet ist, lässt sich das Feature nun auch endlich beim Online-Shopping nutzen. Die Nutzenden wickeln Zahlungen damit direkt übers Girokonto ab, ohne, dass externe Dienstleistende oder Wallets dazwischengeschaltet sind. Die Abwicklung erfolgt in Echtzeit und dauert meistens unter zehn Sekunden.

Die Fintech-Bank Revolut baut mit Hilfe einer Milliardeninvestition in Paris sein operatives Zentrum für Westeuropa aus und strebt auch eine französische Vollbanklizenz an

Kaufland drückt in Sachen Kassen ein Bisschen auf ie Tube. Wie der Einzelhändler nun angekündigt hat, sollen künftig alle deutschen Filialen mit Selbstbedienungskassen und dem eigenen System „K-Scan“ ausgestattet werden.

Der Hosting-Anbieter Hetzner Online mit Hauptsitz im mittelfränkischen Gunzenhausen und Standort in Nürnberg will ab April 2026 die Preise für bestehende und neue Services erhöhen. Grund hierfür sind laut Unternehmensangaben die gestiegenen Kosten für RAM sowie SSDs.

Europa drückt in einem weiteren Bereich bei der digitalen Unabhängigkeit auch endlich mal auf die Tube. Unter der Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main soll der im Jahr 2024 gestartete Zahlungsdienst Wero zum europaweiten Zahlungsstandard werden und zu einem gleichwertigen Ersatz für die US-amerikanische Konkurrenz wie PayPal, Visa und Mastercard weiterentwickelt werden. Möglich soll das ein neuer Zusammenschluss zweier Schwergewichte machen.

Apple hat ein neues Apple Education Hub in Bengaluru in Indien eröffnet, welches als zentrales Schulungs- und Koordinationszentrum für technische Weiterbildung in Apples indischen Liefernetzwerk dient. Hier sollen ab März 2026 Kurse starten, die sich u. A. auf digitale Grundbildung sowie Swift-Programmierung konzentrieren – supported durch die Manipal Academy of Higher Education.

Der Hamburger Onlinehändler OTTO will sich im Bereich Möbel und Wohnartikel hierzulande noch weiter festigen und das eigene Sortiment weiter ausbauen. Hierfür will man das Angebot um eine exklusive Eigenmarke namens OTTO home erweitern. Damit wolle das Unternehmen nicht nur das eigene Sortiment stärken, sondern natürlich auch noch mehr Wachstum generieren.

In den letzten Monaten hat das europäische Bezahlsystem Wero viele neue Supporter dazugewonnen. Jetzt gesellt sich noch ein weiteres Unternehmen dazu. DPD Deutschland integriert Anfang diesen Jahres den Bezahlservice Wero in sein Online-Portal myDPD.

Der deutsche Finanzinvestor Comitis Capital mit Hauptsitz im hessischen Frankfurt am Main übernimmt die schweizer Threema Holding AG und wird damit neuer Eigentümer des schweizer Messengerservices.

Die australische Werft Incap hat das größte Elektroschiff der Welt fertiggestellt und in Betrieb genommen. Nun wurde das Testprogramm gestartet.

Der wirtschaftlich angeschlagene Roboterhersteller KUKA mit Hauptsitz in bayerisch-schwäbischen Augsburg hat zusammen mit dem Betriebsrat beschlossen, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben solle. Dennoch müssten sich die Mitarbeitenden auf Einschneidungen sowie Veränderungen einstellen.